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FUE (Follicular Unit Extraction)

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Diese Eigenhaartransplantation hat viele Vorteile. Es werden keine Schnitte und Nähte gebraucht. Der Eingriff erfordert keine Vollnarkose und ist nahezu schmerzfrei. So brauchen sie keine lange Erholungsphase und sind direkt nach dem Eingriff gesellschaftsfähig.

FUE besteht im Ganzen aus vier Schritten: Entnahme, Lagerung, Öffnung der Kanäle und das Implantieren. Diese Technik ist sehr arbeitsintensiv und das Ergebnis hängt im Höchstmaß von der Erfahrung Ihres operierenden Teams ab. Alle Abläufe müssen optimal beherrscht werden, um das angestrebte Resultat zu erzielen.

Die Haare werden in ihren natürlichen Gruppierungen, den sogenannten „Grafts“ am Hinterkopf entnommen. Nach der Entnahme werden die Haareinheiten in eine Nährlösung gelegt und aufbereitet. Im darauf folgenden Schrittwerden am Wunschort Ihres Kopfes kleine Öffnungen mit einer Hohlnadel gesetzt, wo die einzelnen Haarwurzelbündel eingesetzt werden.

Diese Methode wird nun seit vielen Jahren angewendet und fortlaufend perfektioniert. Es ist nicht überraschend, dass die FUE-Haar Transplantation die beliebteste Technik weltweit ist. Mitentscheidend für die FUE Methode ist die Tatsache, dass das Spendergebiet limitiert ist. Je nach individueller Beschaffenheit können bei einem Menschen in zwei operativen Sitzungen maximal zwischen 4500 und 6000 Grafts entnommen werden. Die Entscheidung wo und von wem Sie die Haartransplantation durchführen lassen, ist somit ausschlaggebend.